Mittwoch, 3. Juli 2013

Wie alles begann...




Puh...die ersten Zeilen in meinem eigenen Blog! Sehr aufregend!!!

Diese sollten eigentlich viele Monate zurückliegen, nämlich genau zu dem Zeitpunkt als ich meinen ersten positiven Schwangerschaftstest in der Hand hielt und überglücklich war. Allerdings hat mir die Natur einen riesen Strich durch diese Rechnung gemacht! Der Plan war so schön. Eine Art Tagebuch vom 1. Tag der Schwangerschaft bis hin zum 1. Geburtstag meines Kindes, begleitet von tollen Rezepten, Bastelideen, ganz viel Kreativität und schönen Fotos. Alle Gefühle, Erfahrungen, Veränderungen, Erlebnisse und dies auf meiner ganz persönlichen, ehrlichen und unverblümten Art und Weise! Mittlerweile kommt mir dies fast lächerlich vor, denn ich habe am eigenen Leib erfahren was es heisst die absolute Hölle zu durchleben und jeden Tag ein bisschen mehr daran zu zweifeln, je den Entschluß gefasst zu haben, Mama zu werden! Aber nun erstmal zur Erklärung und zurück zum Anfang.

Nachdem ich meinem damaligen Freund und jetzigen Mann über längere Zeit davon überzeugen musste, wie toll es doch sei ein kleines Baby zu bekommen, hielt ich am 5. Februar diesen Jahres meinen ersten positiven Schwangerschaftstest in den Händen und konnte es gar nicht glauben. Man hört von allen Seiten wie lange es dauern kann schwanger zu werden. Monate, sogar Jahre!! Besagte Paare fangen an ihren Eisprung zu bestimmen, nach Zeitplan zu vögeln und einen Kopfstand zu machen, nur um endlich in den Genuss zu kommen zwei kleine Striche auf einem Stück Plastik zu erkennen. Nachdem ich all diese Vorkenntnisse aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis hatte, habe ich wirklich nicht damit gerechnet, dass die Sache mit dem Schwangerwerden auch ganz einfach und schnell gehen kann! Quasi wie bei uns, „ein Schuss, ein Treffer“ wie mein Mann stolz verkündete. Bevor ich es ihm allerdings sagte, durchlebte ich den typischen Wahnsinn einer Erstmami. Die abermalige Kontrolle!!! Zwei Stunden, drei Apothekengänge und 45 Euro später, hielt ich den dann fünften positiven Schwangerschaftstest in der Hand und erklärte mich selbst für leicht beschränkt angesichts meines Zwanges. Nachdem ich mir dann ganz sicher war, wurden alle Tests nummeriert und fein säuberlich in einer Plastiktüte in meiner Unterwäschenschublade verstaut. Werde sie wohl nach diesem Geständiss nicht mehr vor meinem Mann verbergen können und mich für verrückt erklären lassen müssen!

Zu diesem Zeitpunkt war noch alles gut. Wir waren zwar ein bisschen vorsichtig mit unserer Vorfreude, da wir erst die anfänglichen 12 Wochen gut überstehen wollten, aber dennoch waren wir glücklich, dass es so schnell geklappt hat! In der fünften Schwangerschaftswoche, nachdem ich schon ganz frustriert war, dass Karneval dieses Jahr für mich eine absolute Schnarchnasenveranstaltung sein würde, da ich nichts trinken durfte, wurde es allerdings noch viel schlimmer! Die Übelkeit schlich sich ganz langsam heran und mutierte innerhalb kürzster Zeit zur absoluten Pest. Zu Beginn musste ich noch schmunzeln wenn ich statt eines Müslis zu essen plötzlich um acht Uhr morgens am Herd stand um Spaghetti mit Tomatensauce zu kochen. Ich fühlte mich so bestätigt in all den Dingen, welche ich bisher über Frühschwangerschaften und Gelüste gelesen hatte! Ich fühlte mich gut, halt ganz klischeemäßig schwanger! Aber binnen ein paar Tagen war mir nicht mehr zum lachen zumute. Die Übelkeit überrollte mich wie ein Riesenmähdrescher und ließ mich einfach nicht mehr los!! Die ersten Wochen habe ich mich rumgequält immer mit der Hoffnung und der Stimme meines Arztes im Hinterkopf „ Es ist spätestens in der 12. Woche vorbei, sie müssen jetzt ganz tapfer sein!“ Wenn man allerdings 3 Stunden über der Kloschüssel hängt, bevor der Tag überhaupt beginnen konnte, hilft einem das auch nichts mehr. Ich habe alles probiert....wirklich alles um diese Plage zu besiegen. Ingwertee, Zitronen, Nausema, sogar komische kleine lila Armbänder, welche ich mir rechts und links umspannte um mit einer Art Akkupressur die Übelkeit zu unterbinden. Lasst es euch sagen, es hilft nicht!!!! Verschwendet kein Geld an allmöglichem Kram! Nach ein paar Wochen  war ich so fertig, dass mir der Arzt empfahl Vomex zu nehmen. Nachdem ich den ersten Tropf bekam und merkte, dass ich wieder an meiner Küchentür vorbei gehen kann ohne direkt in den Flur zu kotzen, war ich überglücklich. Auch wenn die Übelkeit nicht ganz weg war, sie wurde gelindert. Nachdem das erste Problem ansatzweise gelöst war, erfuhr ich von meinem Arzt, dass ich leichte Blutungen habe, mich daraufhin in Zukunft schonen und 450mg Magnesium zu mir nehmen soll. Diese Blutungen sollten aber auch ganz bald wieder vorbei sein! Nun saß ich da, belastet mit der nächsten Hürde. Ich bin geschlagene 3 Wochen ein mal pro Stunde zum Klo gerannt um zu überprüfen ob da unten noch alles paletti ist! Ich konnte an fast nichts anderes Denken als daran in regelmässigen Abständen in meinen Schlüpper zu schauen. Wieder eine Art Zwang!! Liebe werdende Mamis ich weiss, es ist schwer sich in so einem Moment nicht verrückt zu machen, aber versucht es wenigstens. Ich habe dies offensichtlich nicht sehr gut hin bekommen und werde mir für die Zukunft fest vornehmen sowas entspannter anzugehen. Und es ist ja auch ein bisschen krank sich ständig in den Schritt gucken zu wollen! Zum Glück legten sich die Blutungen irgendwann, jedoch ging es ohne Verschnaufspause weiter. Die 12 Wochen waren zwar fast geschafft, aber mein Körper hatte sich mittlerweile so gut an die Vomex gewöhnt, dass sie nicht mehr allzu viel halfen. Trotzdem ich bis obenhin zugepumpt war, denn die Vomextabletten haben die schreckliche Nebenwirkung des Sedierens, ging nichts ohne ein paar Kötzerchen am Tag.  Aber ihr glaubt gar nicht, wie gut man sich mit einem kleinen Trick damit arrangieren kann! Und hier komme ich auch zum ersten Teil des Titels meines Blog's. MILCH...genau, ganz handelsübliche Milch! In den letzten Wochen ist sie mein ständiger Begleiter geworden, egal ob heiss oder kalt, mit Honig oder Zucker sie hilft immer!! Während Tees, Wasser oder andere Getränke unglaublich schwer im Magen liegen und auch unglaublich schwer wieder hoch kommen, habe ich die Erfahrung gemacht, dass Milch die perfekte Kost zum Erbrechen ist!! Sie verursacht kein Kratzen und Brennen im Hals oder schreckliches Sodbrennen für viele Stunden nach dem Erbrechen! Und selbst wenn man Glück hat und sie drin bleibt, legt sie sich wohlig in deinen Magen und verbreitet ein schönes Gefühl. Das ist meines Erachtens der einzig richtig gute Tipp den ich anderen leidenden Mamis geben kann! Probiert’s aus!  


 Nachdem ich mittlerweile, wegen der Umstände, mein komplettes bisheriges Leben aufgeben musste, kein Studium oder Job mehr und auch mein Sozialleben war auf dem absoluten Nullpunkt, ging die Tragödie weiter. Wie schon am Anfang erwähnt, werde ich ganz unverblümt über die Probleme schreiben um vielleicht wirklich hilfreiche Tipps weitergeben zu können. Also es geht ums PUPSEN! Der zweite Teil meines Bloggernamens! Jeder von euch hatte vielleicht schon mal Blähungen, die einen mehr die anderen weniger, aber was euch in der Schwangerschaft erwarten kann ist einfach unmenschlich!!!! Es begann mit so starken Unterleibskrämpfen, dass ich schon dachte, dass jetzt alles vorbei ist!! Sie haben mich die ganze Nacht wach gehalten und am nächsten Morgen bin ich gleich ins Krankenhaus. Mit dem Baby war Gott sei Dank alles ok, aber mein ganzer Bauchraum war mit Luft gefüllt. Sehr schmerzende Luft!! Ich habe mich lange Zeit mit diesen Luftproblemen rumgequält und sogar Imugas Tabletten dagegen genommen, aber Nichts hat wirklich geholfen. Ich hatte solche Krämpfe, dass es mir fast den Verstand geraubt hat. Über jeden noch so kleinen Pups habe ich mich gefreut wie ein kleines Kind, da er ein bisschen Erleichterung brachte. Stellt euch das mal vor, ein Alltag davon bestimmt wie oft man über der Kloschüssel hängt und wieviel Pupse man schafft herauszudrücken. Einfach nur schrecklich!! Mein Mann muss mich wirklich sehr lieben, dass er noch nicht das Weite gesucht hat! Und nun auch hier mein absoluter, ultimativer Tip: MILCH. Ein schöner Becher Milch in der Mikrowelle warm gemacht oder auch aufgekocht mit ein bisschen Kakaopulver kann Wunder bewirken. Zusätzlich habe ich auch das Magnesium abgesetzt, welches zur Nebenwirkung Bauchkrämpfe verursachen kann. Des weiteren lasst euch von eurem Mann, Freund, Mama oder Freundin den Bauch massieren. Und zwar drückt ihr von oben Mitte ganz sanft seitlich den Bauch runter, ihr schiebt die Luft quasi Richtung Ausgang. Zusätzlich habe ich in dieser Zeit auf blähende Lebensmittel wie Salat, Rohkost, Schwarzbrot etc. verzichtet. Auch dies macht viel aus! Und ganz wichtig, ihr müsst die Scham vorm Pupsen verlieren. Denn wenn man aus Höflichkeit jetzt noch die Pupse einhält, wird alles nur noch viel schlimmer!! Ich habe mir angewöhnt immer ein kleines verzeihendes Entschuldigung zu sagen, bevor ich ihn dann raus lasse. Wenn ihr unterwegs seid, ist es natürlich etwas schwieriger, aber nie vergessen: Ihr müsst Pupsen!!!

Als ich bemerkte, dass die Übelkeit weder in der 12. noch in der 15.,19 oder 22. Schwangerschaftswoche aufhörte, haderte ich nicht mehr mit meinem Schicksal sondern akzeptierte es! Mein Alltag war von den Vomextabletten bestimmt und ich hielt täglich ein Mittagsschlaf nach Frühstück, Mittagessen, Abendessen....eigentlich immer! Ich glaube, ich war nur noch eine Art Hülle von mir selbst. Aber wer schon mal Vomex genommen hat, ist sich der starken Wirkung der Müdigkeit bewusst! Echt gruselig! In der 25. Schwangerschaftswoche habe ich dann erfahren, dass ich die Vomex Tabletten absetzen muss, da die Gefahr besteht frühzeitige Wehen auszulösen. Die Vorstellung war ein abslouter Graus, da es mir ja schon mit Tabletten recht schlecht ging und ich mir nicht vorstellen konnte auch nur ein Krümmel drin zu behalten ohne meine tägliche Tablettendosis. Ausserdem hatte ich mich doch gerade damit arrangiert die nächsten Monate in meinem Bett zu verbringen und nur noch an besonderen Tagen aufzustehen! Mein Mann bat mich schon seit einigen Wochen die Dosis zu reduzieren, aber ich sträubte mich! Nun ja, der Zeitpunkt war gekommen und es gab kein Zurück mehr. Der erste Entzugstag verlief gar nicht mal so schlecht. Der Morgen war zwar hart, jedoch zum Mittag ging es mir ein wenig besser. Um mich abzulenken, schlug mein Mann vor, ein paar Tage ans Meer zu fahren und dort alles auszukurieren. Dies war ein großer Fehler! Wir hatten es genau 168 Km bis nach Münster geschafft, als das Kotzen seinen Lauf nahm. Zum Glück leben die Eltern meines Mannes in Münster und haben uns Unterschlupf gewehrt. Da saßen wir dann fest...für geschlangene 2 Tage und Nächte konnte mein Körper nichts anderes mehr machen als abwechselnd zu kotzen und zu kolabieren!! Wenn ich bei vollem Bewusstsein war, hing ich über dem Eimer, der Kloschüssel oder was sonst so in der Nähe war. Die restliche Zeit dümpelte ich nur noch vor mich hin!! Ins Krankenhaus wollte ich auf keinen Fall, obwohl ich sogar mit dieser Entscheidung kurz vor der Kapitulation stand. Auch die Rückfahrt nach Köln war nur von einem bestimmt...dem Kotzen!! Meine Schwiegermutter gab  mir insgesamt 5 Kotztüten für die Fahrt mit, welche bei der Ankunft in Köln alle gefüllt waren! Nach ein paar Tagen ging es aber plötzlich besser und ich war sehr erleichtert zu bemerken, dass kleine Mengen an Nahrung drin blieben! Mein Tipp ist stark sein und Durchhaltevermögen zeigen. Der Körper braucht einfach ein paar Tage um sich an die Umstellung zu gewöhnen und schafft es dann sich selbst zu regulieren! So war es jedenfalls in meinem Fall! 

Rückblickend weiss ich gar nicht, wie oft ich mich dafür verflucht habe, meinen Wunsch nach einem Baby so durchzusetzen! Es hört sich wahrscheinlich ganz schön fies an, aber ich bin einfach nur ehrlich!! Liebe werdende Mamis, welche vielleicht auch Momente des Zweifelns bezüglich ihres Babywunsches haben, fühlt euch deswegen nicht schlecht oder schuldig! Es ist ganz normal an seine Grenzen zu stoßen und auch mal negative Gedanken zu haben. Lasst sie raus und schämt euch nicht!! Die ganzen Übermuttis, die einem den Ratschlag geben positiv zu denken und das Baby zu lieben, dann wird sich schon wieder alles beruhigen, haben wohl den Urknall nicht gehört!! Wer es nicht an seinem eigenem Leib erfahren hat solch eine Tortur zu durchleben, sollte seinen positiven Scheiss einfach für sich behalten!! Ich weiss, dass mein Baby weiss, dass ich es lieb habe, aber ich darf auch immer noch als eigenständige Person entscheiden, wenn etwas grade extremst beschissen läuft und sollte mich nicht gehemmt fühlen diesen Gefühlen Ausdruck zu verleihen!!

Mittlerweile bin ich seit 11 Tagen clean und mir geht es recht gut!! Ich gehöre wohl nicht zu den glücklichen Frauen, welche eine rundherum schöne Schwangerschaft erleben können. Habe mich mittlerweile aber auch damit abgefunden und versuch das Beste draus zu machen! Einige Wehwechen wie das Erbrechen von Blut zwecks kaputter Schleimhäute oder das ständige Ziehen im Unterleib habe ich nicht weiter ausgeführt, da ich nicht die komplette Frauenwelt abschrecken möchte! Bevor ich allerdings zum Schluss meiner Leidensgeschichte komme, möchte ich noch den letzten Teil meines Blog-Titels erläutern. UND GANZ VIEL KÜSSEN. In den letzten Monaten habe ich mehr als je zuvor erlebt, wie wichtig es ist ganz viel geliebt zu werden, wenn es einem schlecht geht. Das Küssen steht als eine Art Synonym für die ganze Zuneigung, die ich bekommen habe, um dies alles zu überstehen! Hiermit meine ich nicht nur die Liebe meines Mannes, welcher mich nächtelang gekrault, mir verständnisvoll zugeredet und wahrscheinlich an die 100 Tassen Milch warm gemacht hat, sondern auch die Liebe der anderen Menschen um mich herum. Meine Mami, welche wochenlang meine ganzen alten Lieblingsrezepte gekocht hat, obwohl die Hälfte sowieso wieder in der Kloschüssel gelandet ist. Und auch meine restliche Familie und Freunde, welchen ich ununterbrochen zu Geburtstagen oder anderen Festen absagen musste, da ich zu Hause nur noch in meiner kleine Kapsel leben konnte!! Das Verständnis und die Liebe der Anderen machen es einfacher dies alles zu ertragen und es tut sehr gut sich so verstanden zu fühlen! Also Mädels, lasst euch verwöhnen von Vorne bis Hinten. Dies ist die einzige Zeit in eurem Leben, wo ihr es ohne schlechtes Gewissen annehmen könnt! Ganz viel Küssen halt!!! Meinem Mann bin ich jedoch sehr dankbar, dass er mich tatsächlich noch küsst.. so richtig auf den Mund, nach der ganzen Kotzerei. Respekt!!

So, jetzt neige ich mich tatsächlich dem Ende meines ersten Eintrags zu. Ihr glaubt gar nicht, wie gut es getan hat sich dies mal alles von der Seele zu schreiben und die letzten Monate revue passieren zu lassen. Ich hoffe, ich konnte Einigen von euch mit Tipps und Tricks zur Seite stehen. Wenn ihr noch Fragen bezüglich Schwangerschaftsübelkeit oder anderen Wehwechen habt, könnt ihr mir gerne eine Mail schreiben. Ich sehe mich momentan als kleiner Profi auf diesem Gebiet! In den nächsten Wochen, werde ich mich aber endlich den schönen Dingen einer Schwangerschaft widmen. Ich werde meinen ersten SchwangerschaftsSportkurs beginnen, eine alte Wickelkommode wieder aufmotzen, ein paar schöne sommerliche Gerichte kochen um meinen Mann mit der Namenswahl für unser Baby zu bestechen und noch vieles mehr! Als erstes werde ich jedoch von meiner Hochzeit berichten, welche ich trotz der ganzen Strapazen auch noch durchgezogen habe! Ich werde euch zeigen, wie schön man auch mitten in einer Großstadt Hochzeit feiern kann, wie man die Nerven bewahrt wenn einem 5 Tage vor dem Fest das Kleid nicht mehr passt und wie man einen Junggesellinenabschied überlebt, wenn man keinen Schluck Alkohol trinken darf!!

Ich hoffe, euch hat mein erster Eintrag gefallen und es fühlt sich Keiner auf den Schlips getreten angesichts meiner direkten Wortwahl!

Ich mach mir jetzt erstmal ne schöne Tasse Milch und werd ein bisschen küssen...den Pups lassen wir heute mal weg!! 


Kommentare:

  1. Jenni,ich will mehr davon. ;-)
    Liebe Grüße Thorsten

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  2. Oh je, das klingt ja irgendwie nicht nach Spaß... (wobei es für mich als Leser schon spaßig und unterhaltsam war.)
    Ich bin erst in der 8. Woche und bislang freundlicherweise von den Spei-Attacken verschont geblieben, aber ich bin auf jeden Fall Rülps-Weltmeister. Die Übelkeitswelle rollt an und entlädt sich in einem mehr oder weniger großen "Bööööölk!" Auch da muss man sich von jeglicher Scham verabschieden. Und die Pupse, wiewohl normal und geregelt, stinken höllisch!
    Ich bin jedenfalls gespannt, was da jetzt noch folgt bei mir - und bei Dir auch!
    Liebe Grüße
    Katharina

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